Der Rhythmus der Elemente mit ihren Jahreszeiten, ihren klimatischen Besonderheiten, ihren Farben… beeinflusst unser Denken und Fühlen, unsere Stimmungen, aber auch unser körperliches Befinden.
Deshalb passen die indische als auch die chinesische Naturheilkunde ihre Ernährung, ihre Körperübungen (Yoga, Qi Gong) und ihre Behandlungen den Jahreszeiten an.

Im Frühling ist es wichtig unseren Leberfunktionskreis zu stärken, den Stoffwechsel anzuregen und zu Entschlacken. Themen im Frühling: Müdigkeit, Allergien, Abnehmen, Verspannungen, Kopfschmerz, Depression…
Wärme und Hitze belastet unser Feuer-Element. Das kann sich in Form von Herz-, Kreislauf-, Gefäßproblemen, Hitzewallungen, Schlafstörungen… äußern.
Im Herbst ist unser Metall-Element, der Lungenfunktionskreis oft geschwächt. Deshalb neigen wir zu Abwehrschwäche, Haut-, Schleimhautproblemen… und Traurigkeit.
Im Winter geht uns die "Kälte durch Mark und Bein" und die Dunkelheit "an die Nieren". Knochen-, Rücken-, Gelenkschmerzen, aber auch Ängste treten jetzt häufiger auf.
Das Erdelement, unsere Mitte, zu stärken ist das ganze Jahr über wichtig, vor allem aber in den Übergangsphasen zwischen den Jahreszeiten.
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